Aufgeschlossen - Ziel erreicht?

„Sie haben ihr Ziel erreicht“, sagt mein Navigationsgerät, aber ich steh immer noch mitten in der Pampa. „Blödes Ding, was weißt du denn schon?“, denke ich und schaue abwechselnd aus dem Auto und das Gerät böse an. Technischer Defekt oder menschliches Versagen? Jedenfalls bin ich noch nicht da, wo ich hin will.

Bekommen Flüchtlinge kostenlos ein iPhone 6?

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Foto © John Karakatsanis (Flickr)

Pressebericht zum Dekanatsinfoabend zum Thema "Asyl und Flüchtlinge" am 10. März 2016 im evangelischen Gemeindehaus Bad Neustadt 

Dekan Dr. Matthias Büttner hatte zum Dekanatsabend mit Informationen rund um das Thema Asyl eingeladen. Bei den ca. 60 Besuchern war der Informationsbedarf hoch. Helmtrud Hartmann, Leiterin der sozialen Dienste des Diakonischen Werkes Bad Neustadt und Susanne Latta, Asylsozialberaterin im Landkreis Rhön-Grabfeld  informierten  über Fluchtgründe und –routen, über Voraussetzungen zur Beantragung von Asyl und über den Ablauf des  Asylverfahrens. Das Mitarbeitenden-Team der Asylsozialberatung im Landkreis wurde ebenso vorgestellt, wie die Mitarbeiterin Elke Müller vom der Beratungsstelle der Kirchlichen Allgemeinen Sozialarbeit. Frau Müller ist das Bindeglied zwischen Asyl- und Sozialarbeit, wenn es darum geht Tafelscheine auszustellen oder Fragen zur Kleiderkammer oder Energieberatung zu beantworten. Vorgestellt wurde auch das neue Programmheft „Asyl & Ehrenamt“, das eine Fülle von Informationen und Fortbildungsveranstaltungen für ehrenamtlich  Mitarbeitende bietet und sich an deren Bedürfnissen orientiert.

Aufgeschlossen - Brot statt Böller

Und wieder werden die meisten heute Nacht das neue Jahr mit Feuerwerk und Anstoßen begrüßen. Obwohl „Brot für die Welt” seit Jahrzehnten mit überzeugenden Argumenten für „Brot statt Böller” wirbt. Aber der Übergang vom 31. Dezember auf den 1. Januar ist eben kein Tagesübergang wie jeder andere. Wir überschreiten die Schwelle zu einem neuen Jahr.

Aufgeschlossen - O du fröhliche, o du selige, gnadenbringende Weihnachtszeit…!

Ich habe noch die Worte der Freundin meiner Großmutter im Ohr: „Weihnachten ist furchtbar! Ich bin froh, wenn die Feiertage alle vorbei sind!“
Das klingt nicht nach fröhlicher, gnadenbringender Weihnachtszeit! Die alte Dame lebte allein; ihren Mann hatte sie im Krieg und ihren Sohn im Kindesalter verloren. Es gab wenige, weit weg wohnende Verwandte. Sie selbst konnte ihr Leben nur mühsam in ihrem kleinen Umfeld bewältigen.

Aufgeschlossen - Tag des Gedenkens und der Dankbarkeit

Der kommende Sonntag ist in der evangelischen Tradition dem Gedenken an die Verstorbenen gewidmet. In den Gottesdiensten erklingen nochmals ihre Namen. Und wir suchen, wo möglich, die Orte auf, an denen sie ihre letzte Ruhe gefunden haben; so wie dies unsre katholischen Geschwister schon vor drei Wochen an Allerheiligen/Allerseelen getan haben. Ein Tag des Gedenkens, an dem die Trauer über das Verlorene sich – hoffentlich -  verbindet mit der Dankbarkeit für alles Gewesene und gemeinsam Erlebte.

Aufgeschlossen - Kircheneintritt gegen Rechts

Der Herbst zieht ins Land und die Schönheit der bunten Wälder fasziniert mich - wieder einmal. Ich könnte 1000 Fotos machen! Und ich denke mir, als jemand der schon bald an die Ruhestandsgrenze kommt: Das Alter, der Herbst des Lebens, muss nicht grau und nebelig sein. Da gibt es viel Kraft und Weisheit die, im Sommer gesammelt, jetzt aufleuchtet und das Leben ganz anders erstrahlen lässt.

Aufgeschlossen - Lebenswahrheiten

Was war das für ein Sommer! Um jedes Kleidungsstück war man froh, dass man nicht anziehen musste. Jetzt im Herbst ist das anders. Und so manches Stück Kleidung brauchen wir vielleicht auch neu. Hoffentlich geht es uns hierbei nicht wie dem legendären Märchenkaiser, der vor lauter Gier nach dem neuesten Modeschrei am Ende nackt dastand und das nicht einmal bemerkte, bis das legendäre Kinderwort die Erlösung brachte.

Aufgeschlossen - Lebensberge

Als Trendsport Nummer eins wurde es kürzlich bezeichnet, und noch dazu als der Trendsport, der glücklich macht: das Wandern. Es ist die ursprünglichste Fortbewegungsart des Menschen. Und am schönsten finde ich das Wandern in den Bergen. Was für ein erhebendes Gefühl, wenn man vom Gipfel des Himmeldunkbergs oberhalb von Bischofsheim den herrlichen Ausblick genießt! Aber steigen allein deshalb Menschen auf Berge, sozusagen aus ästhetischen Gründen?

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