Dekanat Bad Neustadt a. d. Saale

Das Dekanat Bad Neustadt a. d. Saale liegt im nördlichen Bayern (Regierungsbezirk Unterfranken) in reizvoller Landschaft am Rande der Rhön und gehört zum Kirchenkreis Ansbach-Würzburg. Zum Dekanatsbezirk gehören 14 Pfarreien mit 26 Kirchengemeinden, 32 Kirchen und insgesamt knapp 19.000 Gemeindegliedern.  Bei einem Anteil von ca. 22 % an der hiesigen Gesamteinwohnerzahl wird die starke Diasporasituation deutlich.

Aufgeschlossen - Schwäche und Stärke

Norma Jeane Mortenson, besser bekannt als Marilyn Monroe, war 1954 in zweiter Ehe verheiratet mit dem Baseballstar Joe DiMaggio. Die Ehe währte nicht lange. Sie ging unter zwischen Eifersucht und Affären. Schon zwei Jahre später heiratete sie erneut, doch auch dieser Ehe war kein Glück beschieden. Das Leben der ersten Berufsblondine der Welt blieb eine Tragödie. Aber Joe DiMaggio, der zweite Ehemann, bewahrte sich seine Liebe für Marilyn.

Bibelgarten Sondheim v. d. Rhön

Bibelgarten Sondheim v. d. RhönHerzlich willkommen
im Bibelgarten Sondheim v. d. Rhön!

Nähere Informationen finden Sie in unserem Flyer!

Als besonderes Highlight in diesem Jahr präsentiert sich der Bibelgarten auf der Landesgartenschau in Würzburg am
Samstag, 21. Juli und Mittwoch (Maria Himmelfahrt), 15. August 2018 mit folgendem Aktionsprogramm:

  • Life-Cooking von Kräuterpfannkuchen: 11 - 12 Uhr und 15 – 16 Uhr mit Kräutern aus dem Bibelgarten
  • Kinderprogramm: Kinder gestalten „Give aways“ mit Blütenzucker: 13 – 14 Uhr
  • Informationen rund um den Bibelgarten: ganztägig

 

Aufgeschlossen - „Helau, Alaaf … und ICH bin ICH!“

Wie haben Sie die letzten Wochen und Tage verbracht? Gehören Sie zu den aktiven Faschingsfreaks oder eher doch zu den Faschingsmuffeln? Haben Sie sich verkleidet und ausprobiert, wie es ist, in eine andere Haut zu schlüpfen, oder haben Sie den Kopf geschüttelt über das ausgelassene Treiben?

Manche Menschen brauchen wirklich eine andere Hülle als die eigene, um bestimmte Dinge sagen oder bestimmte Leidenschaften ausleben zu können.

Reformationshaus 31. Oktober 2017 in der Stadthalle

Reformationshaus - 500 Minuten Glockenläuten

„Wir feiern heute Reformation in einer Weise, wie wir sie noch nie gefeiert haben, und wir feiern sie zusammen“, freute sich Dekan Matthias Büttner, dass die Veranstaltung in der Stadthalle zum Jubiläum 500 Jahre Reformation nicht zuletzt durch das ökumenische Miteinander so gut gelingen konnte.

Schon zum Frühstück in lockerer und geselliger Atmosphäre füllte sich der Saal, viele junge Familien mit Kindern fühlten sich wohl beim Angebot der evangelischen Kirche, in dessen Mittelpunkt der Reformator Martin Luther stand. Er begegnete Jung und Alt auf vielfältige Weise, sein Geist lag über allen Aktivitäten des Tages.

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Aufgeschlossen - Freundlichkeit und Menschenliebe

Einer der ersten Konflikte innerhalb der noch jungen Christenheit entzündete sich an der Frage, ob ein Mensch, der Christ werden wollten, zunächst vorher noch Jude werden müsste. Dieses Problem war keineswegs an den Haaren herbeigezogen. Denn erstens entstammt das Christentum dem Judentum. Zweitens war die Bibel der Juden (wir nennen sie heute das Alte Testament) von Anfang an die Bibel auch der ersten Christen und ist es bis heute und schließlich waren alle Apostel wie auch Jesus selbst Juden gewesen.

Aufgeschlossen - Was der Mensch sät, das wird er ernten!

Demnächst feiern wir „Erntedank“. Die Bauern, die Weingärtner und andere dürfen die Werke ihrer Aussaat und ihrer langen Pflege, die Früchte ihrer Arbeit, ernten - und sind dankbar dafür. Diesen Zusammenhang wird wohl niemand bezweifeln. Was aber ist mit denen, die gesät und gepflegt haben, deren Ernte das Wetter zerstört hat. Was ist mit den vielen hungernden Menschen in Afrika, Amerika und woanders auf der Welt? Hier stimmt der Zusammenhang von Ursache und Wirkung, von Tun und Ergehen nicht überein.

Aufgeschlossen - Offen sein in alle Richtungen

"Toutes Directions" - "Alle Richtungen" steht auf dem Schild. Ich mag diese Schilder, die einem in Frankreich auf vielen Ortsdurchfahrten durch verwinkelte Dörfer begegnen.  „Alle Richtungen“ - gelegentlich gibt`s das auch auf unsren Straßen.

"Toutes Directions" - "Alle Richtungen".

Ein beruhigendes Zeichen - Es sagt mir: Wie auch immer dein Ziel heißen mag. Im Moment Du bist auf dem richtigen Weg. Da mag später eine wichtige Abzweigung kommen, die du besser nicht vepasst - aber für den Moment kannst du beruhigt sein.

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