Dekanat Bad Neustadt a. d. Saale

Das Dekanat Bad Neustadt a. d. Saale liegt im nördlichen Bayern (Regierungsbezirk Unterfranken) in reizvoller Landschaft am Rande der Rhön und gehört zum Kirchenkreis Ansbach-Würzburg. Zum Dekanatsbezirk gehören 14 Pfarreien mit 26 Kirchengemeinden, 32 Kirchen und insgesamt knapp 19.000 Gemeindegliedern.  Bei einem Anteil von ca. 22 % an der hiesigen Gesamteinwohnerzahl wird die starke Diasporasituation deutlich.

Aufgeschlossen - „Helau, Alaaf … und ICH bin ICH!“

Wie haben Sie die letzten Wochen und Tage verbracht? Gehören Sie zu den aktiven Faschingsfreaks oder eher doch zu den Faschingsmuffeln? Haben Sie sich verkleidet und ausprobiert, wie es ist, in eine andere Haut zu schlüpfen, oder haben Sie den Kopf geschüttelt über das ausgelassene Treiben?

Manche Menschen brauchen wirklich eine andere Hülle als die eigene, um bestimmte Dinge sagen oder bestimmte Leidenschaften ausleben zu können.

Kinderfreizeit in den Osterferien

„Da wird etwas verwandelt!“

Osterfreizeit 2018Für Kinder der 2.- 4. Klassen veranstaltet die Evangelische Jugend im Dekanat Bad Neustadt in den Osterferien wieder eine Freizeit. Diese steht allen Kindern egal welcher Konfession und Wohnort offen. Vom 26. - 29. März 2018 können 20 Kinder in die hessische Rhön nach Mahlerts fahren.
Im Freizeitheim „Rhön-Haus“ werden die Kinder bei jedem Wetter viel Spaß und Spannung miteinander erleben.

Reformationshaus 31. Oktober 2017 in der Stadthalle

Reformationshaus - 500 Minuten Glockenläuten

„Wir feiern heute Reformation in einer Weise, wie wir sie noch nie gefeiert haben, und wir feiern sie zusammen“, freute sich Dekan Matthias Büttner, dass die Veranstaltung in der Stadthalle zum Jubiläum 500 Jahre Reformation nicht zuletzt durch das ökumenische Miteinander so gut gelingen konnte.

Schon zum Frühstück in lockerer und geselliger Atmosphäre füllte sich der Saal, viele junge Familien mit Kindern fühlten sich wohl beim Angebot der evangelischen Kirche, in dessen Mittelpunkt der Reformator Martin Luther stand. Er begegnete Jung und Alt auf vielfältige Weise, sein Geist lag über allen Aktivitäten des Tages.

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Aufgeschlossen - Freundlichkeit und Menschenliebe

Einer der ersten Konflikte innerhalb der noch jungen Christenheit entzündete sich an der Frage, ob ein Mensch, der Christ werden wollten, zunächst vorher noch Jude werden müsste. Dieses Problem war keineswegs an den Haaren herbeigezogen. Denn erstens entstammt das Christentum dem Judentum. Zweitens war die Bibel der Juden (wir nennen sie heute das Alte Testament) von Anfang an die Bibel auch der ersten Christen und ist es bis heute und schließlich waren alle Apostel wie auch Jesus selbst Juden gewesen.

Aufgeschlossen - Was der Mensch sät, das wird er ernten!

Demnächst feiern wir „Erntedank“. Die Bauern, die Weingärtner und andere dürfen die Werke ihrer Aussaat und ihrer langen Pflege, die Früchte ihrer Arbeit, ernten - und sind dankbar dafür. Diesen Zusammenhang wird wohl niemand bezweifeln. Was aber ist mit denen, die gesät und gepflegt haben, deren Ernte das Wetter zerstört hat. Was ist mit den vielen hungernden Menschen in Afrika, Amerika und woanders auf der Welt? Hier stimmt der Zusammenhang von Ursache und Wirkung, von Tun und Ergehen nicht überein.

Aufgeschlossen - Offen sein in alle Richtungen

"Toutes Directions" - "Alle Richtungen" steht auf dem Schild. Ich mag diese Schilder, die einem in Frankreich auf vielen Ortsdurchfahrten durch verwinkelte Dörfer begegnen.  „Alle Richtungen“ - gelegentlich gibt`s das auch auf unsren Straßen.

"Toutes Directions" - "Alle Richtungen".

Ein beruhigendes Zeichen - Es sagt mir: Wie auch immer dein Ziel heißen mag. Im Moment Du bist auf dem richtigen Weg. Da mag später eine wichtige Abzweigung kommen, die du besser nicht vepasst - aber für den Moment kannst du beruhigt sein.

Aufgeschlossen - Happy Birthday

Jedes Jahr im Juni ist es wieder so weit: „Trooping the Colour“, die Geburtstagsparade der Queen. Eigentlich hat die ja im April Geburtstag, aber da ist in England das Wetter immer so schlecht. Und gutes Wetter braucht man unbedingt für diese Großveranstaltung: 1400 Soldaten, 400 Musiker, 200 Pferde sind dabei, und wenn denen (also den Soldaten, nicht den Pferden) die Bärenfellmütze tropft, dann ist es nur halb so feierlich.

Aufgeschlossen - Materielle Ungleichheit

Am vergangenen Samstag war der Festtag Johannes des Täufers. Dessen Mutter Elisabeth, so lesen wir es zu Beginn des Lukasevangeliums, war im sechsten Monat schwanger, als sie von Maria (im ersten Monat schwanger) besucht wird. Johannes kommt also ein halbes Jahr vor Jesus zur Welt: an Johannis wird dessen gedacht. Als Maria zu Elisabeth kommt, wird sie von der mit dem berühmten „Ave Maria” begrüßt. Maria wiederum antwortet mit dem „Magnifikat”. Und dieses hat es in sich, denn da heißt es: Gott stößt die Gewaltigen vom Thron und erhebt die Niedrigen.

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